Und immer wenn mir der Wind durchs Gesicht streicht,
spüre ich, wie das Leben mir die Hand reicht,
wie es mich sanft in Zuversicht wiegt
und jeden meiner Sinne umgibt.
Ich spüre, wie es mit mir spricht
und wie dabei ein Schwall Mut in mir ausbricht.
Ich weiss, das Leben ist gut zu mir,
denn es schenkt mir ein zu Hause im Hier.
Ein zu Hause, das uns alle verbindet,
wo Begegnung, Berührung und Emotion stattfinden.
Und solltest du unter all deinen Gefühlen,
auch einmal nicht mehr spüren,
dass du deinen Träumen näher bist,
als es von Auge aus erkennbar ist,
dann lass uns gemeinsam in den Wind stehen,
bis all deine Zweifel verwehen.
Denn du bist mehr als die Dinge, die du greifst,
bist mehr als die Dinge, die du mit dir mitschleifst.
Du bist Teil des Grundes, weshalb ich an das Leben glaube,
Teil des Grundes, weshalb ich auf die Stimme meines Herzens vertraue.
Lass uns gemeinsam dem Klang des Windes lauschen
und dabei Sorge gegen Hoffnung eintauschen.
Lass uns sanft vom Winde tragen
und mutig den ersten Schritt wagen,
den ersten Schritt, um der Güte des Lebens zu vertrauen
und gemeinsam Schlösser aus Träumen zu bauen.
Und sobald der Wind sich legt,
sich scheinbar nichts mehr bewegt,
schliessen wir unsere Augen, um zu spüren,
wie sich unsere Herzen berühren
und wie wir uns gegenseitig in Erinnerung rufen,
dass wir schon einst aus Träumen unser heutiges Leben schufen.

