• Channeling My Inner Brit

    Channeling My Inner Brit

    I haven’t posted in quite some time, and you might be wondering why I’m suddenly writing in English. No, I’m not having a stroke. And no, my schizophrenia hasn’t flared up. Well… that’s not the whole truth either. To be honest, I’ve always overthought how this blog should look — which is funny, really, because

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  • Durch unseren Ausdruck

    Durch unseren Ausdruck

    Mir ist das Schreiben vergangen. Weil mir meine Worte bedeutungslos erscheinen. In meiner Vorstellung habe ich es nicht geschafft, mit dem, worüber ich sprechen möchte, einen Mehrwert zu leisten. Dabei weiss ich nicht einmal, wie sich dieser Mehrwert hätte äussern sollen. Auf jeden Fall, habe ich entschieden, es sein zu lassen. Die Worte loszulassen. Ihren

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  • Unsere inneren Kinder

    Unsere inneren Kinder

    Alle sprechen immer von diesem inneren Kind. Das Kind, das Heilung finden muss. Das innere Kind, das da, aufgrund einer getriggerten alten Verletzung oder wie es heute oft genannt wird „einem tief sitzenden Trauma“ zum Vorschein kommt. Dieses innere Kind, das dann getröstet werden muss. Das innere Kind, das seinen Frieden nicht zu finden scheint

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  • Ein Stück Unendlichkeit

    Ein Stück Unendlichkeit

    Fragst du dich manchmal auch, wie lange dein Leben dauern wird? Wie viele Tage dir auf diesem wunderschönen, paradiesischen Planeten noch geschenkt werden? Wie viel Zeit dir bleibt, um all die Dinge zu tun, von denen du dir erhoffst, sie hüllten dein Leben in einen Schleier voll glitzernder Magie?  Die Zeit spielte für mich lange

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  • Das Dazwischen

    Das Dazwischen

    Ich schwebe oft zwischen zwei Polen, zwei Extremen: Dem Allem und dem Nichts. Im Allem gebe ich mich gänzlich hin. Im Nichts lasse ich die Dinge, zumindest für eine Weile, komplett fallen, weil ich glaube, sie nicht länger (er-)tragen zu können. Die Existenz des „Alles“ legitimiert das Sein des „Nichts“. Denn wenn wir glauben, uns

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  • Intermediale Kunsttherapie: Was ist Theater, was real?

    Intermediale Kunsttherapie: Was ist Theater, was real?

    Verspüre schon seit einiger Zeit die Lust, über meine Erfahrungen mit der intermedialen Kunsttherapie zu berichten. Ich betone „meine Erfahrungen“, weil das erste Studienjahr bewusst auf Selbsterfahrung beruht. Jedes Medium der intermedialen Kunsttherapie, sei es das visuelle Gestalten, die Poesie, die Musik, das Theater, der Tanz, öffnet eine neue Welt und erlaubt auf seine ganz

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  • Weshalb es dich braucht

    Weshalb es dich braucht

    Es braucht dich. Genau jetzt, genau so, wie du bist. Es braucht dich womöglich mehr denn je, in einer Welt, die mehr Verwirrung stiftet als Klarheit schafft. Eine Welt voller Suchenden. Auf der Suche nach etwas, das erfüllt, etwas, das uns einzigartig macht, uns einen Grund gibt zu sein. Wir versuchen dagegen anzukämpfen, dass wir

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  • Vom Loslassen

    Vom Loslassen

    2023, du warst vom Loslassen geprägt. Dem Loslassen von Vorstellungen darüber, wie mein Leben aussehen wird. Dem Loslassen von dem Glauben daran, es gäbe den einen Job, den einen Menschen, den einen Weg, die eine Wahrheit. Dem Loslassen von Ängsten, Glaubenssätzen und Erwartungen. Dem Loslassen von den Teilen meines Selbst, die mir längst nicht mehr

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  • Würdest du deinen Traum erkennen, wenn er vor dir stände?

    Würdest du deinen Traum erkennen, wenn er vor dir stände?

    Was passiert, wenn du loslässt?Wenn du die Fragen ohne Antworten stehen lässt? Für einen kurzen Moment deine Augen schliesstund die Kontrolle ans Universum abgibst? Wurde dir je gezeigt, wie Vertrauen geht?Würdest du deinen Traum erkennen, wenn er vor dir steht? Würdest du das Glück annehmen, wenn es sich dir anbietet?Oder einen Schuldigen suchen, der es

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  • Neue Perspektive für alte Muster

    Neue Perspektive für alte Muster

    Glaubte nie an Zufall, doch immer an diesen einen Ort.  In Gedanken den Rucksack schon hundert Mal gepackt, hundert Mal davongerannt vor einem Gefühl, das mehr Illusion ist als Fakt. In Wahrheit bloss ein einziges Mal versucht. Gescheitert, doch vielleicht an den falschen Orten gesucht?  Die Hoffnung bleibt, um sich dem Gefühl zu widersetzen, lässt die Suche im

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  • Vom Winde getragen

    Vom Winde getragen

    Und immer wenn mir der Wind durchs Gesicht streicht, spüre ich, wie das Leben mir die Hand reicht, wie es mich sanft in Zuversicht wiegt und jeden meiner Sinne umgibt.  Ich spüre, wie es mit mir sprichtund wie dabei ein Schwall Mut in mir ausbricht. Ich weiss, das Leben ist gut zu mir, denn es schenkt mir ein zu Hause

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  • Von dem Held, der keiner sein wollte

    Von dem Held, der keiner sein wollte

    Einst warst du mein Held, das ist gar noch nicht lange her. Ich habe zu dir hochgeschaut,du, mit deinem kühnen Glauben und deinem unerschöpflichen Streben nach mehr.  Du warst mein Funken Hoffnung, mein Silberstreif am Horizont,du tatest Dinge, die hatte ich damals noch nicht gekonnt.Dich zu beobachten mit deiner selbstverständlichen Art zu Leben, hat mich Tag für

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  • Liebe Wut

    Liebe Wut

    Eigentlich wollte ich dir einen Brief schreiben, doch dann habe ich bemerkt, dass du, als ich zu schreiben begann, ja sowieso gleich in mir aufgetaucht bist. Eigentlich wollte ich diese direkte Konfrontation mit dir vermeiden und mich lieber aus sicherer Distanz an dich wenden, denn nichts ist mir unangenehmer als die direkte Konfrontation. Deshalb habe

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  • Die Macht des Fragens

    Die Macht des Fragens

    Es gibt da dieses wundervolle Tool. Eine Waffe, die uns allzeit zur Verfügung steht und die für mich, in ihrer Wirksamkeit, eine Art Superkraft bildet. Ihr Einsatz bedarf nicht mehr als ein klein wenig deines Mutes, das Ergebnis verändert möglicherweise einen Teil deines Weltbilds. Ich spreche hier von der Macht des Fragens. Fragen, die das

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  • Im Schutz unserer Hüllen

    Im Schutz unserer Hüllen

    Mein Puls auf 180, das restliche Adrenalin schiesst durch meine Adern. Ich atme tief aus, habe es gerade noch geschafft. Habe gerade noch zurück in meine Hülle fliehen können bevor ich hätte verletzt werden können. Die Hülle, an der ich so hart gearbeitet habe. Mit jedem Kilometer, mit dem ich gerannt bin, mit jedem Ort,

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  • Die Rollen, die wir spielen

    Die Rollen, die wir spielen

    Habe kurzzeitig die Lust am Schreiben verloren. Vielleicht weil ich es gewohnt bin, dass meine Texte das Endprodukt einer tagelangen, anstrengenden Auseinandersetzung mit meinem Inneren bilden. Mit dem Schreiben konnte ich diese Schwere auf magische Weise in eine wunderschöne Leichtigkeit verwandeln. Eine Leichtigkeit, die ich früher selten zulassen konnte, die mich heute aber fast schon

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  • Meine Reise in die (Un-)Sicherheit

    Meine Reise in die (Un-)Sicherheit

    Meine Reise geht langsam dem Ende zu. Ich bin sie angetreten, weil ich mich in meinem eigenen Lebensraum eingeengt fühlte. Dieser Raum war gefüllt mit so vielen Dingen, die ihren Zweck längst nicht mehr erfüllten, von denen ich mich aber nicht trennen konnte. Umgeben von all diesen Kisten, all diesem Ballast, der mich erdrückte, sah

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  • Eure Spuren in mir

    Eure Spuren in mir

    Ich trage einen Teil von euch in mir. Von euch allen. Ihr habt eure Spuren in meinem Leben hinterlassen. Die Bilder von euch schwirren irgendwo in meinem Kopf herum und das Gefühl, dass bei ihrem Anblick in mir hochsteigt, liegt tief in meinem Herzen vergraben. Ihr habt mich berührt, weniger mit euren Worten, mehr mit

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  • Pausen von meinen Gedanken

    Pausen von meinen Gedanken

    Da gibt es diesen Text, der nun schon eine ganze Weile halbfertig in meinen Notizen liegt und darauf wartet, bis ich sein Ende mit einer bahnbrechenden Erkenntnis kröne. Doch da läuft dieser Song. Sein Beat löst in mir den Drang aus, mich zu bewegen. Erst beginnt bloss mein Fuss im Takt zu wippen. Meine Konzentration

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  • Little Miss Perfect

    Little Miss Perfect

    28 | 11 | 22 Ich spüre den Schmerz. Er schnürt mir die Luft ab, reisst an meinem Kiefer, lässt mein Herz schneller schlagen. Doch als Little Miss Perfect ist es meine Aufgabe zu funktionieren. Es ist meine Aufgabe, die anderen im Glauben zu lassen, dass ich alles im Griff habe. Das mir nichts etwas

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  • Eine Umarmung mit meinem früheren Ich

    Eine Umarmung mit meinem früheren Ich

    Ich habe damit begonnen mich selbst zu umarmen. Mir vorzustellen, wie ich auf mich zugehe, mich selbst angrinse und in mir ein Gefühl tiefster Verbundenheit, Verständnis und Mitgefühl aufsteigt. Ich nehme mich in den Arm. Ich spüre, wie die Nähe mir selbst gegenüber ein warmes Gefühl in meiner Brust erzeugt. In diesem Moment weicht jegliches

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  • Der Sprung

    Der Sprung

    Du wirst an einen Punkt in deinem Leben kommen, an dem dir selbst alle Szenarien, die du dir mit deinem Verstand ausmalst, nicht weiterhelfen. Sie werden hinfällig, denn du wirst es nicht schaffen, mit ihnen das gesamte Spektrum an Möglichkeiten abzudecken. Im Grunde weisst du, dass du nicht wissen kannst, vielleicht sogar nicht wissen solltest,

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  • Der Blog, vor dem ich mich fürchtete

    Der Blog, vor dem ich mich fürchtete

    Es dauerte über ein Jahr bis ich mich seit dem ersten Gedanken an einen eigenen Blog, tatsächlich zur Veröffentlichung meines ersten Beitrags überwinden konnte. Ein Jahr, indem meine Frustration über die fehlende Wertschätzung anderer Menschen sich selbst, aber auch von mir, mir selbst, gegenüber immer stärker wuchs. Ich habe viele Menschen getroffen, die sich in

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